Ein Strip bei Leuten ist nicht erwünscht

Ein Strip ist nicht mehr “in”!

Früher waren sie auf jedem Junggesellenabschied äußerst beliebt, auf keiner Party durfte der Stripper oder die Stripperin fehlen. In allen Großstätten, wie beispielsweise München oder Berlin, waren überall Stripper auffindbar. Das Strippen war ein fester Bestandteil eines Junggesellenabschiedes. Aber auch jetzt erfreut sich das Geschäft der Stripper noch an etwa 15 Prozent männlicher und 9% weiblicher Kunden. Anscheinend verändern sich die Interessen der Junggesellen. Nur noch manche Verlobte mieten Stripper. Vom Bestellen eines Tänzers hin zu entspannenden Ausflügen oder ganz einfach ein Abend ohne Tänzer. Jeweils 59% der Herren und genauso der Frauen wünschen sich vielmehr so einen Abend/ eine Feier. Die Interessensbereiche der heiratswilligen Personen sind anders geworden. Weitere Details über Leipzig: hier.

Obwohl mehr und mehr Menschen sich das Ja-Wort geben möchten, werden immer weniger Stripper und Stripperinnen gebucht. Dass der ehemals Supertrend heute total out ist, kann ich mir bloß durch die allgemeine Veränderung der Gesellschaft erklären. Stripper sind nicht länger so anerkannt wie einst. Diese Branche wird von zahlreichen Leuten für unmoralisch gehalten, sodass unzählige Menschen die Menschen, die in dem Gewerbe arbeiten, keinesfalls beschäftigen möchten. In etlichen großen Städten, wie etwa Berlin, Leipzig, Stuttgart oder Nürnberg ist dieser Trend vorbei gegangen. Dies wird von mir im positiven Sinne aufgefasst. Ich sagte schon immer, dass das Mieten eines Strippers nicht vorbildlich ist. Man kann seinen Junggesellenabschied doch genauso ganz einfach wo anders und unter Umständen viel besser feiern. Dem an dieser Stelle auffindbaren Verfasser will ich meinen Dank aussprechen, weil er mich damit recht gut Informiert hat und aufgezeigt hat, dass Menschen die Fähigkeit besitzen, die Verhaltensweisen zu variieren. Haltet auch ihr euch daran: Stripper und Stripperin sind out.